Netzwerk über vorhandene Telefonkabel: line 21 macht’s möglich!

Viele werden das Problem kennen: Heutzutage benötigt man eigentlich in jedem Raum Netzwerk-Zugang. Hing früher nur ein Desktop-Rechner pro Haushalt per Kabel am Internet, so wollen heute vom Notebook im Arbeitszimmer über die Wii im Kinderzimmer, dem Tablet im Wohnzimmer bis hin zum Internet-Radio in der Küche zig Geräte ans Netz gebracht sein.

Grundsätzlich kein Problem sollte man denken – dank schnellem WLAN können selbst hochauflösende Videos über das Netz empfangen werden, ganz ohne aufwändige Netzwerkverkabelung. Auch aus diesem Grund ist der Anteil der Neubauten mit verlegten Ethernet-Kabeln zumindest in meinem Umfeld sehr gering.

In der Praxis ist es jedoch leider nicht ganz so einfach. In vielen Fällen, wie auch bei mir, sorgen eine Fußbodenheizung und/oder dicker Stahlbeton in Neubauten für eine sehr eingeschränkte Reichweite des WLANs. Bei mir sind zufriedenstellende Verbindungen nur über max. eine Etage möglich. Gleichzeitig ist es bei Einfamilienhäusern oft so, dass der Telefonanschluss im Keller ist und die Telefonkabel von dort sternförmig in jede Etage oder sogar in jedes Zimmer gehen.

Zur Lösung dieser Probleme liest man in Computerzeitschriften oft vom Internet über die Stromleitung (sogenannte Powerline-Adapter) oder auch von WLAN-Repeatern. Auch ich habe mit diesen Lösungen experimentiert, war aber mit keiner so recht zufrieden. Weder war das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugend noch konnte ich mich mit dem Gedanken an zusätzliche, womöglich blinkende Geräte im Flur o.ä. anfreunden.

Dann las ich irgendwann von einer Technik, die für meinen Einsatzzweck ideal schien: “Line 21”. Ich verstehe bis heute nicht, warum man davon in den Computerzeitschriften nichts liest – für mich und sicher für viele andere mit einem vergleichbaren Problem ist es eine ideale Lösung!

“Line 21” bezeichnet eine Technik, die ich bisher in Produkten von den Herstellern Rutenbeck und Merten gefunden habe.

Ich bin kein Elektroniker und kann daher nur im Ergebnis beschreiben, was diese Technik leistet: Über ein ganz normales Telefonkabel mit mind. 4 Adern (hat heutzutage eigentlich jeder, oft sind es sogar 8) können durch Einsatz spezieller “Line 21”-Dosen analoges Telefon (kein ISDN!) und 100 MBit Netzwerk gleichzeitig übertragen werden. Dazu wird ein Telefonkabel und ein Netzwerkkabel an eine 1.“Line 21”-Dose angeschlossen und am anderen Ende des Kabels stellt eine 2. “Line 21”-Dose einen TAE-Telefonanschluss und einen RJ45-Netzwerk-Anschluss zur Verfügung.

Die Komponenten im Überblick:

Merten

Rutenbeck

Die Installation ist nicht schwerer als die einer einfachen TAE-Telefondose. Die Anordnung der Kabel in der Dose sind in der beigefügten Anleitung einfach und verständlich erklärt:

Anleitung line 21

Hier seht Ihr den Anschluss der 1. Dose im Keller:

line21-Dose im Keller

Und hier die 2. Dose am anderen Ende des Kabels:

line-21-Dose Zimmer

Ich finde diese Lösung einfach klasse:

  • kein zusätzlicher Stromverbrauch
  • hoher WAF 😉
  • vergleichsweise günstig (die Komponenten für eine Strecke kosten zusammen ca. 70 €)
  • leistungsfähig: stabiles 100 MBit Netz

Bei mir ist line 21 seit längerer Zeit im Einsatz, insgesamt 4 Räume im Haus sind so zuverlässig mit Netzwerk versorgt.

Bei Fragen oder Ergänzungen freue ich mich über Kommentare!

37 thoughts on “Netzwerk über vorhandene Telefonkabel: line 21 macht’s möglich!”

  1. Hallo zusammen,
    das System läuft bei mir schon seit langer Zeit absolut stabil und ist einfach nur zu empfehlen.
    Allerdings verstehe ich auch nicht so recht,wie Du auch schon schreibst, warum simple TOP Technik in den
    Zeitschriften o. sonstwo nicht ordentlich vorgestellt wird.
    Motto: Was nicht voll kompliziert ist kann auch nix taugen 🙂

  2. Pingback: Kupferkabel – die Lösung kann so einfach sein | faulthiel – Technik die (mich) begeistert
  3. hallo Niederrheiner,
    das System schein sehr interessant zu sein, sodaß ich es ausprobieren möchte. Da ich die Telefonverbindung nicht benötige, könnte ich doch 2 gleiche Dosen nehmen, denn es kommt ja nur auf die TAE- Buchse an (oder?).
    mein Netzsignal kommt aus einer Fritzbox und soll direkt in die TAE-Dose eingespeist werden. Dann geht’s 4-drahtmäßig ca 15 m durch den Keller, dann kommt die 2-te Dose, dann Switch, dann pc etc.
    Kann das gehen. Es ist ja keine Stromversorgung dabei.
    gruss hans

    1. Nur, zur Sicherheit, damit wir nicht aneinander vorbei reden:
      Du benötigst zum einen an der Fritzbox eine Dose, die das Netzwerksignal „annimmt“. Das ist in meinem o.a. beschriebenen Aufbau die Dose mit den 2 UAE-Buchsen (da passt das Netzwerkkabel hinein, nicht in TAE). Die zweite Dose am Switch, die das Netzwerksignal wieder ausgibt, kann dann ebenfalls wie oben beschrieben die TAE/UAE-Kombidose sein. Dort schließt Du ein Netzwerkkabel an, das zum Switch geht.

      Wahrscheinlich funktioniert es auch, am Switch ebenfalls eine 2fach-UAE-Dose ohne TAE zu nutzen – aber das bringt wir gesagt keinen Vorteil gegenüber der Dose mit TAE/UAE.

  4. Nicht sicher bin ich mir, ob man über die Netzwerkkabel (Telefonleitung) tatsächlich 100 mbit schafft; normalerweise kann man über eine vieradrige Telefonleitung nur 10 mbit übertragen.

  5. Hallo,
    Deine Beschreibung bezüglich der Datenweiterleitung vom Modem/Router denke ich verstanden zu haben. Unklar ist mir wie der Telefonanschluß funktionieren soll. Soweit ich Deine Beschreibung verstehe gehst Du aus der Fritzbox (bzw. anderes Fabrikat) mit einem Ethernetkabel auf die UAE-Dose. Nach meinem Verständnis würden aber nur das Internet funktioneiren denn denn Router/Modem hat ja für das Telefon einen separaten TAE-Anschluß.
    Bitte sei so nett und erläuter mir wie die Sprachübertragung fürs Telefon funktioniert. Nach meiner Vorstellungskraft würde ich verstehen wenn an die Dose im Keller der 1x Lan-Ausgang der Fritzbox an die Dose angeschlossen wird und der TAE-Abgang separat.

    Hajo
    Im Voraus vielen Dank
    Hajo

    1. Hallo Hajo,

      Du gehst mit 2 Kabeln in die erste UAE-Dose: Einmal Ethernet, einmal Telefon.
      Dafür benutzt Du das Patchkabel UAE/TAE: http://goo.gl/t3Qdds – TAE in den Telefonausgang der Fritzbox o.ä ., UAE in die Line-21-Dose.

      Dann wird beides über das Telefonkabel transportiert und an der „Zieldose“ hast Du dann wieder eine UAE-Buchse und eine TAE-Buchse.

  6. Hallo und vielen Dank für den Tipp mit der Line 21 Lösung.
    Meine Frage:
    Die oben genannten Beschreibungen klingen nach Anschluss von nur einer Telefonverbindung. Bei mir gehen vom HA im Keller zwei 4 -adrige Telefonleitungen separat in die oberen Etagen. Aktuell habe ich an einem dieser Anschlüsse im OG eine Fritzbox angeschlossen. Benötige ich im Keller für jede dieser beiden Verbindungen eine Doppel- UAE Buchse im Keller (d.h. 2 Stck.)? An der FritzBox ist nur ein Telefonanschluss und nur ein 100MBit Anschluss.

    Gruß Thomas

    1. Hallo Thomas,

      ja, Du benötigst für jede Netzwerk/Telefon-Strecke je eine Line-21-Dose im Keller und im jeweiligen Geschoss. Über die 4 Adern kann Line 21 ja 1x Telefon + 1 x Ethernet 100 MBit transportieren.

      Aber dass es eine Fritzbox mit nur je einem Telefon- / Ethernet-Port gibt ist mir neu. Ich hatte immer mindestens 2-3 x Telefon und 2 x Ethernet. Um welches Modell handelt es sich?

      VG,
      Michael

  7. Hallo Michael,
    vielen Dank für die schnelle Antwort. Meine FritzBox 7330 verfügt über einen Telefonanschluss und zwei Lan Anschlüsse. Davon einen mit 1 Gigabit und einen mit 1 Megabit/s Datenübertragung. Da ich von den beiden Hausanschlüssen eh nur einen zum telefonieren nutze, könnte ich erstmal so starten.

    Gruß
    Thomas

  8. Hallo zusammen,

    ich habe bei mir ebenfalls Line 21 installiert weil es für meine Gegebenheiten und Wünsche ideal war. Analoges Telefon funktioniert super. Internet läuft absolut stabil. Welche Nettoübertragungsraten hast Du denn? Bei mir waren es zwischen 35 und 45 Mbit/s, was grundsätzlich völlig ausreichend ist (komme allerdings auch nah an die 30 m Strecke heran). Kann mir aber vorstellen, dass das noch optimiert werden kann.

    VG

      1. Wie hast das denn gemessen? Und welchen Router benutzt Du? Ich denke, dass es weder an den Kabeln noch an der Leitungslänge liegen kann, dass da was verloren geht. Hätte auch mit 70-80 gerechnet. Das wäre dann wirklich mehr als genug für fast alle relevanten Anwendungen. VG, Kai

  9. Hallo,
    ich würde gerne mit dieser Methode unseren Vierkanthof mit dem Nebengebäude verbinden. Es besteht eine alte Telefonleitung die damals als Haustelefon genutzt wurde – daher dachte ich mir es wäre unnötig ein neues Kabel zu verlegen, allerdings beträgt die Kabellänge ca. 100m – ist bei so einer Länge „line 21“ noch mit einer ordentlichen Übertragungsrate (~20 Mbit) anwendbar?
    Danke für eure Hilfe!

    1. An Franz: Ab 50m wirds bei alten Kabeln eng. Dafür gibts aber VDSL-Wandler, die das IP-Signal in ein auf alte Leitungen angepasstes DSL-Signal umwandeln, ggf mit Datenkompression. Damit geht es eher ohne Verluste ab, 100Mbit sind laut Datenblatt bei Leitungen bis 1000m drin:
      Grundig GTI-F0025N Netzwerk über Telefonkabel (VDSL2). Gibts bei amazon oder Spezialfirmen wie ZaWo-Tec-Shop(de), je nach Anbieter und Produktlabel kostet ein Paar zwischen 200 und 400 Euro, was immernoch billiger ist als 100m aufzubuddeln oder im ganzen Haus Schlitze zu schlagen 🙂

  10. Hallo,
    ich würde gerne mit dieser Methode unseren Vierkanthof mit dem Nebengebäude verbinden. Es besteht eine alte Telefonleitung die damals als Haustelefon genutzt wurde – daher dachte ich mir es wäre unnötig ein neues Kabel zu verlegen, allerdings beträgt die Kabellänge ca. 100m – ist bei so einer Länge „line 21“ noch mit einer ordentlichen Übertragungsrate (~20 Mbit) anwendbar?
    Danke

  11. Hallo,

    habe eben mit einem sehr netten Herren von Rutenbeck länger telefoniert. Wenn man, wie ich, auf das Telefon verzichten kann und nur Ethernet benötigt, kann man auch ganz normale Ethernet Dosen nehmen und diese anklemmen. Mann soll nur darauf achten möglichst Kabelpaare für Send bzw. Receive zu nehmen. Er sagt bei kurzen strecken 100 m/bit kein Problem, bei längeren Strecken wird’s langsamer.

    Ich habe ihn auch gefragt, warum die das nicht viel mehr bewerben und da hat er logischerweise gesagt, dass das ein Nebenprodukt ist und die doch viel mehr darauf zielen, den Kunden Neuverkabelung zu verkaufen. Logisch.

    Für das Geld, was ich jetzt spare, mach ich mir schon mal ein Fläschchen Champagner auf…

    Beste Grüße

    Ben

  12. Hallo, auch wenn der letzte Eintrag schon etwas her ist. Sind nur die beiden Dosen nötig oder braucht man zwingend noch das Patch-Panel? Gruesse, Erik

  13. Hallo, wie ist Bens (sehr interessante) Nachricht zu verstehen?

    „Wenn man, wie ich, auf das Telefon verzichten kann und nur Ethernet benötigt, kann man auch ganz normale Ethernet Dosen nehmen und diese anklemmen. Mann soll nur darauf achten möglichst Kabelpaare für Send bzw. Receive zu nehmen.“

    Ich brauche ebenfalls kein analoges Telefon (in Zeite von VOIP) und nur Ethernet -> Muss man dann gar kein Line21 nutzen sonder nur einfache LAN Dosen? (Habt Ihr das schon getestet?)

    Was meint er mit Send / Recieve? Gibt es da bei den Aderpaaren Unterschiede?

    Danke für den Artikel und die Infos!

    Ich brauche kein

    1. Ben meint, dass man für die reine Nutzung des Telefonkabels als Netzwerk (Ethernet) unter Umständen keine Line 21-Dosen benötigt, sondern nur normale Netzwerkdosen.
      Aber: bei verschiedenen Quellen habe ich gelesen, dass das nur bis 10 MBit /s zuverlässig funktioniert, z. B. hier: http://www.nwlab.net/faq/

      1.2 Kann ich Telefonkabel als Netzwerkkabel benutzen?
      Antwort: Für Ethernet mit 10 und 100 MBit/s werden zwei Adernpaare (4 Drähte) benötigt. Die Adernpaare sollten verdrillt sein. An der Netzwerkdose müssen die Adern 1,2,3 und 6 beschaltet sein. In der Regel reicht ein Telefonkabel für eine 10 MBit/s-Verbindung aus. 100 MBit/s können funktionieren, müssen aber nicht. Dann hilft eine feste Einstellung beider Netzwerkkarten auf 10 MBit/s.

      Gigabit Ethernet benötigt alle 8 Adern und Cat5e-Kabel. Eine Gigabitverbindung über Telefonkabel ist also in der Regel nicht möglich.

      -> muss man also ausprobieren.

      Bezüglich Send / Receive: Schau mal hier: http://www.netzmafia.de/skripten/netze/twisted.html
      Dort siehst Du, dass bei 10BaseT, 100BaseTX auf 1/2 gesendet (Transmit) und auf 3/6 empgangen (Receive) wird. Im Telefonkabel mit 8 Adern sind es jeweils 4 Paare von 2 Kabeln, die ineinander verdreht sind. Diese sollte man jeweils zusammen benutzen für 1/2 und 3/6.

      1. Michaels ausführlicher Antwort ist vielleicht nur noch hinzuzufügen, dass bei mir saubere 100 m/bit ankommen und die Verkabelung ist Asbach-Uralt und ich gehe noch über mindestens eine Verteilerstelle – alles andere ist unter Putz versteckt. Ich würde sagen, Probieren geht über Studieren…. klemm einfach zwei Dosen an und gucke was rauskommt. Achte nur auf die Verdrehung der Paare. Wenn das nicht funktioniert, kannst Du es immer noch mit Line21 probieren.

        Wenn ich mich recht erinnere habe ich ca. 25m Kabellänge.

  14. Hallo,

    suche schon lange nach einer Lösung für stabile Intenetverbindung in einem kleinen Hotel mit 18 Zi.
    Jedes Zimmer hat eine Telfonsteckdose. Die Verkabelung stammt aus 1996 und führt zu einer Telefonanlage im Keller(hikom). Die Telefonanlage wir nicht mehr gebraucht und ich möchte die verlegten Kabel für die Internetverteilung im Haus nutzen. Sie soll das instabile WLAN ersetzen. Repeater und Powerline bringen nicht den gewünschten Erfolg.
    Ich das machbar und wen könnte man zwecks Ausführung anfragen?

    BG
    Alfred

  15. Hallo,
    ich möchte über ein 8adriges Telefonkabel (keine verdrillte Paare aber foliengeschirmt, 25m lang) eine 100mbit/s Verbindung und ein analoges Telefonsignal übertragen. Habe ich da Chancen oder sollte ich das Kabel besser durch ein Netzwerkkabel ersetzen?

    Andere Situation: Kann ich mit einem Netzwerkkabel (verdrillte Paare aber ungeschirmt) über 5m eine schnelle Internetverbindung und ein analoges Telefonsignal zuverlässig übertragen mit Line21?

    Danke für die Antwort!

    Grüße Martin

  16. Hallo,
    vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Ich bräuchte von einer Telefonanlage eine Verbindung zu einer Außenstelle, dort würde ein analoger Telefonanschluss und ca. 10mbit Internetverbindung benötigt. WLAN oder über Stromkabel funktioniert aus örtlichen Gegebenheiten nicht.
    Bestand:
    bestehender Telefonanschluss dann folgen
    25m Fernmeldekabel J-Y(ST)Y 10x2x0,6
    in einer Anschlussdose verdrahtet auf
    110m Fernmelde Erdkabel A-2Y(L)Y
    zum gewünschten Anschlusspunkt

    dass erste Kabel (25m) könnte ich bei Bedarf vielleicht sogar durch ein anderes Ersetzen wenn dringend nötig. Neben der Anschlussdose wo die beiden Kabel verbunden sind wäre auch eine Steckdose vorhanden falls diese benötigt würde…. ebenso natürlich an der Außenstelle wo die Leitung endet…

    Vielen Dank für etwaige Tipps

  17. Hallo,

    ich bräuchte auch mal einen Rat. Ich habe mir in meinem Haus ein Arbeitszimmer eingerichtet und möchte dort nun stabil über eine LAN Verbindung arbeiten. Meine FritzBox steht im Wohnzimmer bei der Telefondose. In meinem Arbeitszimmer gibt es bereits eine Ethernetdose.

    Wie kann ich diese jetzt scharf schalten ? Funktioniert das überhaupt ?

    P.S. Ich habe das Haus nicht selbst gebaut, daher keine Ahnung wie hier was verdrahtet ist.

    Danke im Voraus

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