Dyson Car Challenge–alles andere als angestaubt!

Disclaimer: Ich bin weder bei Dyson beschäftigt noch habe ich einen Auftrag bekommen für diesen Beitrag, geschweige denn ein Entgelt. Ich finde die Produkte von Dyson klasse. Wir haben seit einiger Zeit einen Dyson DC29 im Einsatz und sind sehr zufrieden mit der Leistung. Und wenn ich in einem Kneipe oder einem Restaurant einen Dyson Airblade finde habe ich auch Spass satt… :-) Was ich beeindruckend finde: Dyson hat nicht nur innovative Technik in seinen Produkten, sondern gibt sich auch in der Kommunikation modern. So fand ich die Idee, in der freien Wildbahn “gefundene” Dyson Airblades zu melden schon recht cool. Noch unterhaltsamer ist aber, was ich heute via heise gefunden habe: die Dyson Car Challenge:

Dyson engineers constantly look to develop designs that do more with less. So a challenge was set: to create the fastest go-kart using a few Dyson spare parts and all the torque they could eke out from one of our handheld motors. After a few evenings‘ work, these are the results.

Kleinenbroich Actiontown – heute: §243 StGB. Hinweise auf Täter willkommen.

Mann, hä ist jett loss in Kleinenbroich! Nachdem wir vor gerade einmal einem halben Jahr Opfer eines Verkehrsunfalls mit Fahrerflucht (und nicht angemeldetem gegnerischen Fahrzeug…) wurden kam heute morgen der nächste Knaller: Unser Auto, das in >95% der Fälle nachts in der Einzelgarage steht, wurde bei der seltenen Ausnahme gestern Nacht prompt bei einem (versuchten) Diebstahl stark beschädigt: image009image008image006image007 Beim Einbruch in das Auto hat sich (einer) der Täter verletzt, so dass immerhin seine DNA bei der Neusser Kriminalpolizei erkennungsdienstlich erfasst werden konnte: image005 Darüber hinaus hat er offenbar seine Uhr am Tatort verloren: image003image004 Falls jemand diese Uhr wiedererkennt oder auf eine andere Art und Weise zur Ermittlung des Täters beitragen kann würde ich mich über einen Hinweis an das Kriminalkommissariat 14 der Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis-Neuss (Tel. 02131/300-0) freuen!

Pendeln mit der Bahn …

By Bene (Eigenes Werk) [GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons Boah glaubse… Ich habe im Moment wieder einmal so einen Hals auf die Bahn. Gut, das hat gefühlt halb Deutschland zu jeder Zeit … aber hier geht es um einen konkreten Anlass: Vor einiger Zeit wurden auf der S-Bahn-Strecke S8 von Mönchengladbach nach Hagen/Dortmund die alten, quietschenden, im Sommer mangels Klimatisierung oft stinkenden, vor allem aber permanent verspäteten und ausfallenden S-Bahnen mit Lokomotiven der Baureihe 423 und X-Wagen gegen neuere Modelle der DBAG-Baureihe 422/432 ausgetauscht. Schlagartig reduzierten sich die Verspätungen und wir Pendler waren deutlich zufriedener mit „unserer“ S8. Seit einigen Wochen jedoch sind die alten S-Bahnen zurück – und mit ihnen die permanenten Verspätungen und Ausfälle! Was war geschehen, dass sich diese Oldtimer wieder vom Abstellgleis in den täglichen Einsatz schleppen mussten? Wie man bei DerWesten nachlesen konnte (während die Bahn jede minimale nächtliche Fahrplanänderung wegen Gleisarbeiten aushängt erfolgte bei diesem umfangreichen und längerfristigen Problem bisher keine Information am Bahnsteig…) gibt es technische Probleme mit den neuen Zügen. Ernstzunehmende, sicherheitsrelevante Probleme. Das viel größere Problem ist aber wieder einmal die nicht erfolgende Kommunikation der Bahn mit ihren Kunden. Ebenfalls via DerWesten, und ebenfalls nicht via Aushang am Bahnsteig, konnte man mittlerweile erfahren, dass die Probleme noch mindestens bis Ende Juni andauern werden. Ein altbekanntes Muster: auf technisches Versagen folgt menschliches. Inkompetenz beim Krisenmanagement, zumindest aber beinahe professioneller Autismus. Als Kunde, der weiterhin sein Monatsticket pünktlich und ohne Abzug zahlt, erwarte ich natürlich auch eine schnelle Behebung solcher Probleme! Wir sprechen hier ja nicht von einer Naturkatastrophe. Vielmehr beinhaltet der o.a. Artikel ja schon einen Lösungsansatz, der bei einem Teil der betroffenen Strecken zur Anwendung kommt: es müssen einfach 2 Lokführer eingesetzt werden! Natürlich kostet das jede Menge Geld, aber diese Zusatzkosten soll bitteschön der Verursacher tragen. Ob dies nun die Deutsche Bahn oder der Hersteller ist mögen beide bitte unter sich klären – nicht aber auf dem Rücken und auf Kosten der Kunden!