Teutonia Kleinenbroich veranstaltet den 13. KidsVision-C-Jugend-Cup

13. KidsVision-C-Jugend-Cup
13. KidsVision-C-Jugend-Cup

Am 06.01.2013 veranstaltet mein Verein, die Teutonia aus Kleinenbroich, zum 13. Mal den KidsVision-C-Jugend-Cup.

Dank der Teilnahme folgender Mannschaften verspricht dieses Fußball-Hallenturnier für die C-Jugend gleich zu Jahresbeginn ein sportliches Highlight in Korschenbroich zu werden:

  • Borussia Mönchengladbach
  • Fortuna Düsseldorf
  • 1. FC Köln
  • VfL Bochum
  • Alemannia Aachen
  • Rot-Weiss Essen
  • Kreisauswahl Kempen-Krefeld
  • Teutonia Kleinenbroich

Das Turnier findet in der Dreifach-Sporthalle Kleinenbroich, Von-Stauffenberg-Str. 45 am 06.01.013 von 09:30 bis 17:30 Uhr statt. Der Eintritt kostet für Erwachsene 2€, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre haben freien Eintritt.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt – eine Zeit lang sogar von mir höchstpersönlich… ;)

Ich würde mich freuen, wenn ich den einen oder anderen Sportfreund dort begrüßen könnte!

50 Jahre Bundesliga in 2 Halbzeiten: Ben Redelings live

Als Marc mich vor einigen Wochen fragte, ob ich mit ihm zu einer Lesung nach Leverkusen fahren möchte, musste ich mir auf der Website von Ben Redelings erst einmal anschauen, worum es eigentlich geht bei 50 Jahre Bundesliga – Das Jubiläumsalbum: Unvergessliche Bilder, Fakten, Anekdoten. Ich muss zugeben, dass ich zuvor noch nichts von Ben Redelings gehört oder gelesen hatte – zumindest nicht bewusst, seine Beiträge bei SPON sind mir sicher schon mal untergekommen.

„50 Jahre Bundesliga in 2 Halbzeiten: Ben Redelings live“ weiterlesen

Pfingstturnier in Glehn – immer eine Reise wert!

Bei bestem Frühsommerwetter fuhren wir heute mit der F2 von Teutonia Kleinenbroich zum Pfingstturnier des SV Glehn, welches von der Glehner Jugendabteilung in diesem Jahr schon zum 17. Mal ausgerichtet wurde. Wir kannten das Turnier bereits aus den vergangenen (Bambini-) Jahren und waren voller Vorfreude, weil es stets ein toll organisiertes Fußballfest mit viel Spaß und Spannung für alle Beteiligten verspricht. Und wir sollten nicht enttäuscht werden!

Zu Recht haben die Glehner sich weit über den Kreis Neuss hinaus einen guten Ruf erarbeitet mit dieser Veranstaltung. Dahinter steckt neben viel Arbeit ein durch und durch jugendorientierter Sportsgeist:

Viel wichtiger aber als Punkte und Siege ist für die Verantwortlichen um Jugendleiter Norbert Jurczyk der Erlebnischarakter dieser Spiele: „Wir wollen den Kindern ein Fußball-Fest bieten und sie in diesem Alter nicht verbissen um einen Turniersieg kämpfen lassen. Wir selbst haben alle so viel Spaß am Fußball und möchten den gerne auch auf die Kinder übertragen. Pfingsten ist für uns deswegen viel mehr als nur ein Fußball-Turnier“, nennt Jurczyk die Zielsetzung der Veranstaltung. „Wir haben an uns selbst einen hohen Qualitätsanspruch und wollen natürlich mit solch einer Veranstaltung Maßstäbe setzen“.

Quelle: Pfingsten ist für uns mehr als nur ein Fußball-Turnier

Das merkt man schon bei der Anreise: Viele Helfer und große Wiesen machen das Parken auch bei 18(!) Mannschaften samt Anhang nicht zu einem Problem:

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Lange vorher hat die Turnierleitung schon mit der Organisation begonnen:

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Gespielt wird nach dem fairen “Schweizer System”, welches die Altersunterschiede und Spielstärken der Mannschaften berücksichtigt und so keinen Frust aufgrund permanent zu starker Gegner aufkommen lässt.

Dank der guten Organisation ging der Spielbetrieb auch in diesem Jahr zügig und ohne unnötig lange Wartezeiten für die Kids vonstatten.

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Die zahlreichen Fans hatten es sich neben den Spielfeldern gemütlich gemacht und dabei für ausreichenden Sonnenschutz gesorgt:

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Die angenehme sportliche Atmosphäre übertrug sich übrigens auch auf die Eltern, die wie gewünscht Abstand vom Spielfeld hielten und sich nicht – wie leider oft genug zu beobachten – lauthals einmischten.

Auch in den Spielpausen war für leibliches Wohl und Unterhaltung bestens gesorgt:

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Nicht nur die kleinen hatten viel Spaß an der Anlage zur Messung der Schussgeschwindigkeit – ich habe es immerhin auf 83 km/h gebracht … ;-):

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Nach sechs (aufgrund der Temperatur kraftzehrenden) Spielen warteten die Pokale auf die Sieger – ganz im Sinne des Sportsgeistes gab es heute nur Sieger:

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Das Glehner Pfingstturnier war wie erhofft ein Highlight der Saison 2011/12 – wir kommen sich auch nächstes Jahr als F1 gerne wieder!

Stern des Südens

IMG_0701 Man man man … was für ein verrücktes Finale einer verrückten Saison war das gestern Abend?! Alles in allem bin ich zwar enttäuscht über die vergebenen Chancen gegen Dortmund und Chelsea – aber nüchtern betrachtet war das alles andere als eine erfolglose Saison für den FC Bayern. Und wenn man sich dann etwas beruhigt hat kommt auch wieder dieses “Mia san mia”-Gefühl. Zum Beispiel, wenn einem klar wird, dass Bayern sich über Rekord-Einnahmen aus der Champions League in Höhe von über 60 Millionen Euro freuen darf. Ja, liebe Neider, da kommt das ganze Geld her, welches wir dann u.a. in neue Spieler reinvestieren. Fällt auch in München nicht vom Himmel, sondern ist erspielt erwirtschaftet … Aber es wird natürlich immer die Spinner geben, die sich wider jegliche Fakten und jenseits von Sportsgeist und Fußballsachverstand prinzipiell gegen den deutschen Rekordmeister positionieren. Um das Lied aus dem Titel des Beitrags zu zitieren “So war es, so ist es, so wird es immer sein!”. Obwohl ich mich in all den Jahren grundsätzlich damit abgefunden habe rege ich mich immer wieder darüber auf (und dann darüber, dass ich mich aufrege ;-). Insbesondere bei der gestrigen Konstellation gegen Chelsea kann ich mir nichts dämlicheres vorstellen: Während der FC Bayern München äußerst profitabel arbeitet stellt Chelsea ebenso wie viele andere europäische Clubs den Gegenentwurf zum Financial Fairplay (FFP) Reglement der UEFA dar. Eine ausführliche Analyse findet Ihr in diesem informativen Vergleich der wirtschaftlichen Philosophien von Bayern München und Chelsea. Wie gesagt, ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn jemand aus persönlichen Gründen zu Chelsea, Madrid o.a. ausländischen Clubs hält, wenn es gegen einen deutschen Gegner geht. Wenn sich die Missgunst aber nur aus dem langjährigen Frust über das sportliche und/oder wirtschaftliche Unvermögen der eigenen Mannschaft ableitet ist das erbärmlich. Solche “Fans” waren sicher auch im Kindesalter die, die zu doof waren schöne Sandburgen zu bauen und sie anderen lieber kaputtgemacht haben. Die sich über das größere Weihnachtsgeschenk des Nachbarkindes ärgerten und es bei der nächsten Gelegenheit zerstörten oder verschwinden ließen. Aber glücklicherweise gibt es ja auch die anderen. Die Fans von Gladbach, Dortmund, Werder usw. die wissen, dass auch ihr Club letzten Endes vom internationalen Erfolg des FC Bayern profitiert. Die nicht vergessen, dass sie beim Public Komasaufen bei der EM auch wieder auf die Münchener Nationalspieler setzen werden, deren Ego wieder aufzurichten jetzt Aufgabe von Jogi Löw sein wird. Die sich nicht für den besseren Bundestrainer halten und die Bayern eh zu Hause lassen würden. Die einfach genügend Sportsgeist mitbringen. Den anderen möchte ich bei dieser Gelegenheit ein für alle Mal mit auf den Weg geben: Eure Missgunst kotzt mich an. Lasst uns einander bitte in Zukunft aus dem Weg gehen. Und in Richtung aller enttäuschten Bayern-Fans: Kopf hoch! Das war alles andere als eine verlorene Saison. Als ich mich heute im Fitness-Studio vom neuen Album der Toten Hosen beschallen ließ stellte ich fest, dass sie neben der Fortuna-Hymne “Tage wie diese” auch gleich einen Song für uns Bayern draufgepackt haben. Nein, nicht das alte Anti-Ding. Sondern diesen hier:Schade, wie kann das passieren? Ich kann mir kaum einen Song vorstellen, dessen Songtext heute und generell zu der abgelaufenen Saison besser passt. Ich höre ihn rauf und runter und fühle mich schon viel besser… ;-)

Genugtuung [ɡəˈnuːkˌtuːʊŋ]

Herrlich.

Nachdem ich mich am Wochenende erneut und wider meine guten Vorsätze habe ärgern lassen von unsachlichen Äußerungen gegen „den großen FC Bayern“ (ich kann es nicht mehr hören…)

und nachdem ich mir immer wieder den Mund dabei fusselig geredet habe, doch bitte einmal sachlich auf die Leistungen eines Uli Hoeneß in sportlicher, wirtschaftlicher in sozialer Sicht zu blicken,

in einem solchen Moment kann ich es mir gerade so verkneifen, den bösen, bösen Begriff „innerer Reichsparteitag“ zu verwenden (mir möge dann bei Gelegenheit einmal jemand erklären, was an der Verwendung dieses Begriffs in einem unpolitischen Zusammenhang so dramatisch ist – aber das ist ein anderes Thema).

Aber Genugtuung ist eigentlich ein zu schwacher Begriff um das Gefühl zu beschreiben, was ich beim Lesen dieser Meldung empfand:

Herrlich.

Natürlich wird das manchen nicht an seiner Meinung zweifeln lassen. Wahrscheinlich gibt es schon die ersten Stimmen, die das ganze als lange geplante PR-Maßnahme ausmachen. Mit im Boot natürlich Gerd Niebaum und Manager Michael Meier. Und überhaupt!

Aber vielleicht gibt es ja auch den einen oder anderen, der wie Campino sich nicht zu schade ist, auch einmal die eingefahrene Denkweise zu reflektieren und in ruhigen Momenten zu erkennen:

„Ich erzähle Ihnen jetzt etwas, was mir schwerfällt und ich vielleicht
bereuen werde. Man kann mit Bayern München nur ordentlich als Feind
umgehen, wenn man unsachlich bleibt. Sobald man sich an Fakten hält,
wird es schwierig. Zu Zeiten der Nazis etwa hat der FC Bayern vielleicht
die beste Rolle aller deutschen Fußballklubs gespielt. Hier wurden
jüdische Mitglieder noch geschützt, als sie woanders längst
ausgeschlossen waren. Außerdem weiß ich von Didi Hamann und Markus
Babbel, wie ernst Uli Hoeneß seine soziale Verantwortung den Spielern
gegenüber nimmt.“ – Campino im Interview mit der SZ (Quelle: Wikiquote)

Herrlich.