Infopost senkt die Porto-Kosten (nicht nur) im Verein

Normalerweise halten sich die Portokosten für unseren Fußballverein Teutonia Kleinenbroich mit seinen ca. 400 Mitgliedern im Rahmen. Viele Informationen können wir heutzutage persönlich per e-mail oder öffentlich auf unserer Homepage, der Facebook-Seite oder auch per Twitter erledigen.

Wenn es dann aber doch einmal notwendig oder sinnvoll ist, alle Mitglieder per klassischem Brief anzuschreiben, kann man die Portokosten deutlich um ca. 50% senken, indem man nicht einfach Briefmarken, sondern das Geschäftskundenprodukt „Infopost“ verwendet.

Die Voraussetzungen sind bei Massensendungen an alle Mitglieder in der Regel leicht zu erfüllen:

Inhalt:

Als INFOPOST können Sie schriftliche Mitteilungen und Unterlagen oder Datenträger wie zum Beispiel CDs, Disketten und Kassetten versenden. Kostenlose Proben, Produktmuster und Werbeartikel sowie Fremdbeilagen (Sendungsteile anderer Absender) können mitversendet werden. Verkaufswaren sind nicht zugelassen, ausgenommen sind Bücher, Broschüren, Zeitungen und Zeitschriften.

Quelle und weitere Infos: http://www.deutschepost.de/dpag?xmlFile=link1015547_10327 

Als ich das Produkt nun zum ersten Mal nutzen wollte und mich zur Geschäftsstelle Neuss begab, hatte ich eine grobe Vorstellung davon, wie die Einlieferung wohl ablaufen könnte: ich ging davon aus, dass ein Mitarbeiter meine Briefe annimmt, durch eine Frankiermaschine jagt und mir dann im Anschluss eine Rechnung ausstellt.

Die Realität sah dann jedoch leider etwas anders aus, wie ich ernüchtert feststellen musste: Ich bekam ein wenig intuitives Formular, ein Stempelkissen und einen kleinen einfachen Holzstempel mit dem Infopost-Logo. Der Post-Mitarbeiter bat mich, die Briefe „da, wo sonst die Briefmarke hinkommt“ mit einem Stempelabdruck zu versehen, die Briefe zu zählen und dann die Menge in das Formular einzutragen. So verbrachte ich dann einige Zeit bei und mit der Post …

Immerhin konnten wir aber auf diese Art und Weise tatsächlich einiges an Porto sparen! Und für die nächste Massensendung habe ich via Twitter auch schon Tipps zur Arbeitserleichterung bekommen.

 

Michael Fehr

Ne echte Nüsser Jong (Baujahr 1972), den es nach einem mehrjährigen Gastspiel in Düsseldorf 2001 wieder zurück an den wunderschönen linken Niederrhein zog. Verheiratet, 2 Kids. Geek by nature.

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