Ein paar Tipps zu Android (I)

Ich nutze seit ca. 4 Monaten ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android. Ich bin nach wie vor begeistert von den grenzenlosen vielen Möglichkeiten, die mir diese Plattform dank der überwiegend kostenlosen Software einer großen Entwicklergemeinde bietet.

Nun besitze ich seit kurzem mit dem Motorola Milestone das m.E. aktuell beste Android-Smartphone, welches mit einer gelungenen Kombination aus guter Hardware mit QWERTZ-Tastatur und der neuesten Version 2.0 von Android tatsächlich einen kleinen Meilenstein der Smartphone-Entwicklung darstellt.

Dieses Telefon hat auch den geschätzten @tweet_addiction überzeugt. Nachdem ich mich nicht ganz unbeteiligt daran fühle, dass er jetzt auf die beste eine andere Smartphone-Plattform umsteigt möchte ich ihm den Einstieg mit ein paar Tipps insbesondere zu guter Software erleichtern. Und da ich mittlerweile ein Blog habe dachte ich mir, das könnte auch andere interessieren – daher mache ich es einfach öffentlich.

Heute beginnt hier also eine kleine Mini-Serie zu den von mir genutzten Android-“App”s (dieser Begriff hat sich seit dem iPhone als Synonym für “Smartphone-Anwendung” durchgesetzt). Da ich mein Telefon nicht gehacked habe kann ich leider nicht mit eigenen Screenshots dienen, daher werde ich bei den einzelnen Anwendungen auf externe Quellen verweisen. Meistens wird das die geniale Seite AndroidPIT sein.

Um es mir ein wenig einfacher zu machen, den Überblick zu behalten, werde ich die Beiträge so präsentieren, wie sie auch auf meinem Smartphone gruppiert sind – die Zuordnung und die Bezeichnung der Gruppen ist natürlich sehr subjektiv und würde bei jedem anders aussehen:

    • Internet
    • Info
    • Office
    • GPS
    • Multimedia
    • Tools

 

Und beim Thema Gruppierung sind wir auch schon bei der ersten “App”. Das Android- Betriebssystem verfügt standardmäßig über drei Homescreens, die man sich wie den Desktop bei Windows vorstellen kann. Dort kann man Verknüpfungen zu häufig genutzten Programmen und sogenannte Widgets ablegen. Letzteres sind kleine Programme, die direkt auf dem Homescreen laufen wie z.B. eine Wettervorhersage oder eine Uhr. Wer sich das nicht vorstellen kann bekommt hier einen ganz guten Eindruck.Nun ist es aber nicht mein Ding, die häufig genutzten Programme über drei Bildschirme zu verteilen. Außerdem würden diese bei mir auch nicht ausreichen, da ich ja doch ständig was neues ausprobiere. Daher nutze ich die kostenlose Software Apps Organizer (Testbericht und Screenshots bei AndroidPIT). Mit dieser Anwendung lege ich sozusagen Ordner für Verknüpfungen auf dem Homescreen an. Bei mir liegen alle Ordner auf dem ersten Homescreen, der nach dem Einschalten angezeigt wird. So kann ich schnell auf alle möglichen Apps zugreifen. Auf den anderen beiden Homescreens habe ich Widgets für Kalender u.a., aber dazu mehr in einer weiteren Folge dieser kleinen Serie …

Michael Fehr

Ne echte Nüsser Jong (Baujahr 1972), den es nach einem mehrjährigen Gastspiel in Düsseldorf 2001 wieder zurück an den wunderschönen linken Niederrhein zog. Verheiratet, 2 Kids. Geek by nature.

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