Stöckchen: Jahresrückblick Anno 2010

Marc hat mir ein Stöckchen zugeworfen, welches ich gerne aufnehme. Es handelt sich um einen Jahresrückblick auf 2010 und ich nehme das mal zum Anlass, das Jahr Revue passieren zu lassen … Los geht’s!
Vorherrschendes Gefühl für 2011? 
 2011 wird das Jahr der Veränderungen, hoffentlich nur im positiven Sinne. Der Job war zu 2010 zu stressig, als dass dies so weitergehen könnte. Glücklicherweise ist mit neuen Kollegen Entlastung in Sicht. Dann geht mein älterer Sohn zur Kommunion, der jüngere wird eingeschult. Und ich muss und werde endlich mal wieder etwas abnehmen. Unter dem Strich also ein positives Gefühl für 2011. 2
010 zum ersten Mal getan? 
Mit der Familie gezeltet. Mit der Familie Kanu gefahren. Ein iPhone besessen. Ein Twittagessen besucht. Und sicher noch einiges mehr.
2010 nach langer Zeit wieder getan? 
Gezeltet. Basketball gespielt.
2010 leider gar nicht getan? 
Gar nicht? Weiß nicht … Aber auf jeden Fall kam die Freizeit zu kurz.
Wort des Jahres?
Vuvuzela.
Zugenommen oder abgenommen?
Übers Jahr gesehen ziemlich konstant geblieben. Aber ich habe schon weniger gewogen in 2010 als jetzt.
Stadt des Jahres?
Hä? Kleinenbroich, wie jedes Jahr. ;-)
Alkoholexzesse?
Wie ist das definiert? Da ich eigentlich immer bei Bier bleibe und das ziemlich gut vertrage würde ich eher verneinen.
Davon gekotzt?
Nein. Vorher schlafe ich ein. 
Haare länger oder kürzer?
Gleich lang, aber dünner …
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Weiß ich nicht, da ich keine Brille trage. Ich denke aber tendenziell kurzsichtiger – ist doch mit steigendem Alter so, oder?
Mehr ausgegeben oder weniger?
Hm. Kann ich nicht sagen. Wenn mehr, dann weil alles teurer wurde. Sprich: Preisabweichung, keine Mengenabweichung.
Höchste Handyrechnung?
Kann man nicht vergleichen, ich habe mehr Rabatt als viele andere in Summe. Aktuell für mich und meine Frau ca. 90 € monatlich ohne Rabatte.
Krankenhausbesuche?
Nein, nur eine Zahnwurzelbehandlung.
Verliebt?
Immer noch – in meine Frau und meine Kids.
Getränk des Jahres?
Pils.
Essen des Jahres?
Rheinisches Krüstchen im Schnaggebaas, Kleinenbroich.
Most called persons?
Definitiv meine Frau. Ich telefoniere aber kaum.
Die schönste Zeit verbracht mit?
… meiner Familie im Urlaub.
Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinen KollegInnen.
Song des Jahres?
Schwierig. „Waka Waka“ von Shakira wegen der WM? Oder „Geboren um zu leben“ von Unheilig?
CD des Jahres?
Was ist eine CD?
Buch des Jahres?
Ich fürchte, ich habe keins gelesen … Und wenn hat es diesen Titel offenbar nicht verdient.
Film des Jahres?
Irgendein Tatort, sonst gucke ich ja kaum was.
Konzert des Jahres? In diesem Jahr war ich auf keinem großen Konzert. Nächstes Jahr stehen Bon Jovi und Bryan Adams an. Zählt auch Herbert Knebel?
TV-Serie des Jahres?
Serien schaue ich so gut wie nie, da ich es sowieso nicht schaffe, dran zu bleiben. Daher … Stromberg!
Erkenntnis des Jahres?
Es kann immer noch schlimmer kommen. Aber alles geht vorbei.
Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
Den Stress im Job. Die Niederlage Deutschlands gegen Spanien im Halbfinale der WM. Unsere aktuelle Bundesregierung.
Nachbar des Jahres?
Wenn man es nicht ganz so eng bemisst: Marc, der Ostwestfale.
Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Aus virtuellen Kontakten reale zu machen.
Schlimmstes Ereignis?
Glücklicherweise nichts herausstechendes, alles ganz gut ausgegangen.
Schönstes Ereignis?
Viele, viele mit den Kids. Und dass bei meinem besten Freund Krebs in einem seeehr frühen Stadium erkannt und entfernt wurde.
2010 war mit einem Wort?
Durchwachsen.
 
So, ich würde mich freuen, wenn einer meiner LeserInnen dieses Stöckchen aufnehmen würde. Nico? Tanja? Anyone else?

Michael Fehr

Ne echte Nüsser Jong (Baujahr 1972), den es nach einem mehrjährigen Gastspiel in Düsseldorf 2001 wieder zurück an den wunderschönen linken Niederrhein zog. Verheiratet, 2 Kids. Geek by nature.

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