Caschy hat heute auf seinem Blog drei Alternativen vorgestellt, um Musik aus iTunes mit einem Android-Smartphone mehr oder weniger komfortabel zu synchronisieren. Ich möchte Euch hier mit der App iSyncr eine weitere, von mir eingesetzte Alternative für Android sowie den von mir gewählten Weg bei WIndows Phone 8 vorstellen.
Schlagwort: iTunes
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Bei Apple ist der Lack ab. Oder?
Bei dieser zugegebenermaßen etwas reißerischen Überschrift beziehe ich mich nicht auf die unter „Scuffgate“ bekannt gewordenen Probleme mit manchen Exemplaren des iPhone 5.
Vielmehr fühlte ich mich heute durch einen langen, ausführlichen Artikel mit dem Titel „Dear Apple: I'm Leaving You“ des Journalisten Ed Conway in meiner eigenen Einschäzung bezüglich Apple ein wenig bestätigt: Ed Conway war langjähriger, begeisterter Apple-Jünger und beginnt nun, den Produkten erstmals Alternativen vorzuziehen.
Während ich ja erst mit dem iPhone und iPad zu Apple gefunden habe schreibt er passenderweise im Stil eines Trennungsbriefes von seiner Entscheidung. Und das just zu dem Zeitpunkt, wo auch mir klar geworden ist, dass ich mit dem neuen Nexus 4 mein nächstes Smartphone wieder außerhalb der Apple-Welt gefunden habe.
Nur ist das bei mir als langjährigem Android-Nutzer halt weniger überraschend als bei Ed oder auch ElJoel.
Ich empfehle Euch, diesen Artikel trotz der Länge und der englischen Sprache komplett zu lesen – es ist alles andere als ein emotionaler Rant und sehr lesenswert.
Die spannenden Vorstellungen im Herbst 2012 kamen jedenfalls eher von Google und Microsoft als von Apple. Und das ist gut so – der steigende Wettbewerb wird uns hofffentlich noch viele Innovationen bescheren!
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Separate Apple-ID für den iTunes Store und die iCloud
Als Familie, in der mehrere iOS-Geräte von Apple genutzt werden, nutzt man in der Regel wohl auch einen gemeinsamen iTunes-Account, um Musik, Apps usw. nicht doppelt kaufen zu müssen. Bei physischen Medien kommt man ja ebenso wenig auf die Idee, für jedes Familienmitglied ein eigenes Exemplar zu erstehen.
Natürlich stellt sich hier die Frage der rechtlichen Zulässigkeit dieses „App-Sharings“. Werfen wir dazu einen Blick in die Nutzungsregeln des App Stores:
(i) Wenn Sie eine für sich selbst handelnde Einzelperson sind, können Sie ein App Store Produkt auf jedem iOS Gerät, das Ihnen gehört oder in Ihrem Besitz ist, herunterladen und synchronisieren, um es für private, nicht-gewerbliche Zwecke zu nutzen.
Da in unserer Familie sämtliche Apple-Geräte von mir angeschafft und den Familienmitgliedern zur Verfügung gestellt werden habe ich in unserem speziellen Fall keine rechtlichen Bedenken, auf allen meinen Geräten den gleichen iTunes Account zu nutzen. Diese Einschätzung muss aber natürlich jeder für seinen konkreten Fall selbst übernehmen, im Zweifelsfall einfach mal bei Apple nachfragen.
Mit der Einführung der iCloud kam jedoch ein neuer Aspekt zu diesem Nutzungsszenario hinzu: während es beabsichtigt war, auf allen Geräten den gleichen iTunes-Account zu nutzen, sollten die iCloud-Daten natürlich getrennt bleiben. Nicht nur wegen des Datenschutzes der verschiedenen Nutzer, sondern weil ansonsten auch die 5GB Speicherkapazität des kostenlosen iCloud-Accounts nicht für die Backups mehrerer iOS-Geräte ausreichen würden.
Wie sich – für mich ehrlich gesagt ein wenig überraschend – herausstellte hat Apple für diesen Fall die Erstellung von weiteren, kostenlosen Apple-IDs vorgesehen! Das bedeutet, dass man eine Apple-ID für seine Einkäufe im iTunes Store und eine andere für die iCloud nutzen kann – parallel und unabhängig voneinander:
Man legt sich also sinnvollerweise für jedes Familienmitglied eine neue, eigene Apple-ID an und nutzt diese für die iCloud, während man für den iTunes Store weiterhin die bisherige, gemeinsame Apple-ID verwendet. Man sollte dann aber, wie in der linken Abbildung sichtbar, den automatischen Download auf alle Gerät deaktivieren.
Die Einrichtung einer zusätzlichen Apple-ID für die iCloud ist einfach möglich, z.B. unter iOS über die Einstellungen für iMessage (unter „Nachrichten“), für das die neue Apple-ID dann ebenfalls genutzt werden sollte, wenn es sich z.B. um ein iPad oder einen iPod Touch ohne Rufnummer handelt:
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Hörbücher unter Windows in Audiobooks für iTunes konvertieren
Jedes Jahr kommt mit der Urlaubszeit nicht nur bei uns auch die Zeit der Hörbücher. Allerdings hören wir schon lange nicht mehr direkt von den CDs, sondern digital von unseren iPods bzw. iPhones.
Dabei kann man die Hörbücher wie sämtliche Musik-CDs einfach von iTunes einlesen lassen. Das klappt zuverlässig und relativ schnell, hat aber aus meiner Sicht einen Schönheitsfehler: die oftmals an die 100 Tracks eines Hörbuchs können zwar zu einem Album zusammengefasst werden, sie bleiben aber trotzdem als einzelne Einträge in der Playlist

Gelb markiert: Ein importiertes Hörbuch mit einzelnen Tracks. Darüber Hörbücher im Audiobook-Format (ein Track mit mehreren Kapiteln) bzw. in der App

Auch in der Musik-App auf dem iPhone: eine lange Liste ohne Mehrwert In diesem Beitrag will ich erklären, wie man die Hörbücher als Audiobook importieren kann, um die Liste der Hörbücher übersichtlich zu halten.
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Podcasts reloaded
Ich höre schon seit einigen Jahren gerne Podcasts, aber es gab zwischendurch immer wieder Phasen, in denen ich nichts abonniert hatte. Denn interessanterweise waren Podcasts für mich immer mit Apple Gadgets verbunden: immer dann, wenn ich eins hatte (sei es iPhone oder iPod) habe ich auch intensiver Podcasts genutzt. Das lag vor allem daran, dass Podcasts in die mobilen Geräte von Apple gut integriert sind und nicht wie normale Audiodateien behandelt werden. So ist es z.B. für mich wichtig, dass gehörte Beiträge automatisch gelöscht werden usw. Mittlerweile bin ich aber dank einer wirklich guten App nicht mehr auf die iTunes-Synchronisation angewiesen, um komfortabel Podcasts herunterladen und hören zu können. Instacast ist für alle Podcast-Freunde für 1,59€ absolut lohnenswert! Es gibt zwei Podcasts, die mich durch all die letzten Jahre begleitet haben:
- Schlaflos in München von Annik Rubens und
- Couchpotatoes von Andreas und Oliver
Nun habe ich einen neuen Podcast entdeckt, der mir gut gefällt. Gemacht wird er von – Annik und Oliver: Kinderwahnsinn. Annik und Oliver sind mittlerweile ebenso wie ich ich Eltern – und um das Leben mit dem Nachwuchs dreht sich dann auch ihr neuer Podcast:
Nun erobern sie sich ein ganz neues Territorium: Das der Eltern. Im Podcast Kinderwahnsinn teilen sie nun alle zwei Wochen (falls es Kinderbetreuung und Kindergesundheit zulassen) Freud und Leid der neuen Rollen als Mama und Papa. Olivers Tochter ist im Winter 2009 geboren, Anniks Sohn ein Jahr später.
Sehr empfehlenswert für Eltern mit (jüngeren) Kindern! Hört Ihr auch Podcasts? Welche könnt Ihr empfehlen?




