Google Mail auf dem iPhone oder iPad – Alternativen, Einrichtung und Tipps

Update:

Nachdem Google Ende Januar 2013 die Unterstützung für das hier empfohlene Protokoll Exchange ActiveSync eingestellt hat empfehle ich Euch in einem neueren Beitrag eine andere Methode, um GMail auf iPhone und iPad zu nutzen!

Ursprünglicher Beitrag:

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Quo vadis, Apple?

Uff, ich habe jetzt wirklich einige Zeit überlegt, ob ich diesen Beitrag schreiben kann, ohne abgehoben und anmaßend zu wirken. Ich bin weder ein ausgewiesener Tech-Blogger, noch Wirtschaftsjournalist. Aber dennoch habe ich eine Meinung zum Thema, die ich loswerden möchte – und genau das ist doch letztlich das schöne am Bloggen: Man schreibt, was man loswerden möchte – weil man es kann. ;)

Aber zurück zum Thema …. Der gute Casi hat eben bei Facebook einen Link zu einem CNET-Artikel über Apple mit dem schönen Titel „We now know the iPhone and Apple jumped the shark in 2011“ geteilt. Diesen Artikel fand ich unter anderem gut, weil ich darin die Redewendung „jump the shark“ kennengelernt habe – und noch dazu, dass sie aus Happy Days, einer meines Lieblingsserie aus Jugendtagen stammt. Äh ja … aber nun wieder zurück zum eigentlichen Thema … ;)

Die Kernaussage des Artikels bringt auf den Punkt, was ich mir in den vergangenen Monaten schon oft zu Apple gedacht habe – und durch das iPhone 5 bestätigt sehe:

Apple and the iPhone will be around for years to come, to be certain, but it seems that when Steve Jobs left the building, he took „one more thing“ with him.

Oder mit meinen Worten: Ich bin überzeugt davon, dass die Dominanz von Apple in Bezug auf den Smartphone-Markt ihren Höhepunkt erreicht hat – und fraglich ist, ob und wann ohne Steve Jobs die nächste technische Revolution gelingt.

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DUDEN-Wörterbücher für iOS aktuell deutlich günstiger!

Mein Sohn geht seit diesem Schuljahr in die 5. Klasse. Dort wird das Thema Rechtschreibung deutlich wichtiger als noch in der Grundschule und daher müssen die Kinder über einen DUDEN bzw. etwas vergleichbares (gibt es das?) verfügen.

Ich war positiv überrascht, als die Lehrer selbst auf elektronische Varianten zwecks buchstäblich leichterer Handhabung hingewiesen haben.

Da kommt es für mich wie gerufen, dass aktuell folgende DUDEN-Wörterbücher für iOS deutlich günstiger angeboten werden:

Duden – German spelling dictionary, 25th Edition – Paragon Technologie GmbH

Duden – German dictionary of foreign words, 9th Edition – Paragon Technologie GmbH

Duden – German dictionary of native words, 4th Edition – Paragon Technologie GmbH

Duden – German dictionary of synonyms, 5th Edition – Paragon Technologie GmbH

Duden – Style Dictionary, 9th Edition – Paragon Technologie GmbH

Die Wörterbücher liegen alle als Universal-App vor und können daher sowohl zu Hause auf dem iPad als auch mobil (in der Schule) mit iPod Touch bzw. iPhone genutzt werden.

SIM ist nicht gleich SIM – aufgepasst beim Basteln einer Micro-SIM!

Mit der Einführung des iPad und später des iPhone 4 war sie plötzlich in aller Munde, aber nicht automatisch in aller Nutzer Geräte: die Rede ist von der Micro-SIM, der kleineren Version der SIM-Karte für Mobilfunkgeräte.

Wenn man ein iPad mit einem Neuvertrag erworben hat war das kein Problem – die neue Version wurde einem vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt. Viele Nutzer wollten aber nicht den Netzbetreiber wechseln und besorgten sich freie Geräte ohne Vertrag.

Das Problem mit der SIM-Karte war auch relativ schnell gelöst: es stellte sich heraus, dass der Chip auf den Micro-SIMs sich nicht wesentlich von den bisherigen Versionen unterschied. Lediglich das Plastik drumherum war deutlich kleiner.

Dank diverser Anleitungen findiger Zeitgenossen gab es bald diverse Anleitungen und Schablonen, die dem bastelfreudigen Apple-Kunden bei der Herstellung einer Micro-SIM auf Basis der Standard-SIM behilflich waren.

Ich selber habe nach dieser Anleitung mehrere Micro-SIMs gebastelt und immer ging es gut. Als ich nun für den Test des Motorola Razr, welches als eines der wenigen Android-Smartphones ebenfalls nach einer Micro-SIM verlangt, eine solche kurzfristig benötigte und erneut zur Schere griff habe ich erstmals eine SIM-Karte zerstört. Nicht, dass ich mir diesmal keine Mühe gegeben hätte. Mir war nur nicht bewusst, dass es bei den SIM-Karten viele unterschiedliche Chip-Formate gibt – wie man hier sieht:

Das Problem hierbei ist, dass nun aber im Handy die Kontakte des Chips natürlich an der richtigen Stelle liegen müssen. Bei den beiden oberen Karten ist aber die Position des Chips eine andere als bei den beiden unteren Karten, zu sehen an der grünen Markierung. Daher benötigt man zur Sicherheit eigentlich nicht nur eine Schablone, sondern eine Micro-SIM als Vorlage, um die korrekte Position der Kontakte zu identifizieren. In dieser englischsprachigen Beschreibung wird dies sehr anschaulich gezeigt.

Am sichersten ist es natürlich, eine passende Micro-SIM beim Netzbetreiber zu bestellen. Falls man aber doch selbst zur Schere greifen will lohnt es sich, genau hinzuschauen!